Im Prater blüh’n wieder die Bäume
In Sievering grünt schon der Wein
Da kommen die seligen Träume
Es muss wieder Frühlingszeit sein
Im Prater blühn wieder die Bäume
Es leuchtet ihr duftendes Grün
Drum küss, nur küss nicht säume
Denn Frühling ist wieder in Wien…
Noch nicht ganz
Mal schauen, wann´s mich wieder dorthin verschlägt, ich hoffe bald….
Bis dahin!
Das Wiener Rathaus am Friedrich-Schmidt-Platz im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt wurde von 1872 bis 1883 nach Entwürfen des Architekten Friedrich von Schmidt errichtet. Es beherbergt die Amtsräume des Wiener Bürgermeisters sowie des Gemeinderates. Die Gemeinderäte tagen ebenfalls in der Funktion des Landtages.
Quelle und mehr Infos: Wikipedia
Bis dahin!
Wien, Wien, nur Du allein…
leider hatte ich in der Silvesternacht nicht allzu viel Zeit um Fotos oder Videos mit dem iPhone zu machen, ich habe trotzdem am Ende dieses Artikels drei selbstgedrehte Videos eingebettet.
Der Silvesterpfad in Wien wird seit einigen Jahren von der Stadt Wien organisiert. Gemeint ist damit eine Kette an gastronomischen Ständen durch die Wiener Innenstadt, 8 Bühnen an verschiedenen neuralen Punkten, sowie die dazu passende Beschallung und Beleuchtung über den Strassen in der Nacht auf Neujahr. So waren z.B. “im Graben” riesige Kronleuchter über den Köpfen aufgehängt und die Leute tanzten zu Standard-Tanzmusik. Auf der Freyung wurde fleissig klassische Musik gespielt (viel Strauss, natürlich) und am Rathausplatz waren zahlreiche Coverbands wie z.B. ABBA oder Robbie Williams zu Gange.
In diesem Jahr waren es geschätzte 700.000 Besucher; die Zahl setzt sich wohl zu gleichen Teilen aus Weanern und Touristen zusammen.
Zusammengefasst: Es war wunderschön, die Leute waren lustig drauf, musikmässig war für jeden Geschmack etwas dabei, man erlebt so allerlei und zu Mitternacht wird durch alle Lautsprecher der Donauwalzer gespielt und ganz Wien tanzt romantisch den Walzer. Eine schöne Szenerie…
Bis dahin!
Die Kärntner Straße bestand bereits zur Zeit der Römer in Wien. Im Mittelalter wurde sie als „Strata Carinthianorum“ erstmals 1257 urkundlich erwähnt und verband das Stadtzentrum mit dem Kärntner Tor der Stadtmauer (nahe der heutigen Oper), ihre Verlängerung war zur damaligen Zeit eine wichtige Verbindung zu den Hafenstädten wie Venedig und Triest.
Es sind verschiedene Schreibweisen vorzufinden:
- 1563: „Cärnerstrass“
- 1566: „Khärnerstrass“
- etwa 1567: „Khärnnerstrassen“, „Kahrnerstrass“
- 1587: „Kärnerstras“
- 1749: „Karnerstrasse“.
In der Gründerzeit im 19. Jahrhundert erhielt sie ihr heutiges Aussehen, wobei dieses im Jahre 1945 schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde.
1974 wurde die Kärntner Straße zwischen Oper und Stephansplatz durch die Architekten Wilhelm Holzbauer und Wolfgang Windbrechtinger zu einer Fußgängerzone umgestaltet (Eröffnung: 6. August 1974), die von zahlreichen Geschäften gehobenen Preisniveaus, wie beispielsweise dem 1823 gegründeten Glashaus J. & L. Lobmeyr, und mehreren Cafés gesäumt ist. Die Kärntner Straße bildet gemeinsam mit dem Graben und dem Kohlmarkt das sogenannte „Goldene U“ an traditionsreichen innerstädtischen Einkaufsstraßen, die über ein gehobenes Angebot verfügen und als Fußgängerzonen gestaltet sind.
Unterhalb der Straße verläuft die U-Bahnlinie U1. Heute wird die sie vor allem von Touristen frequentiert.2009 wurde die Fußgängerzone umgestaltet, was im Vorfeld zu Kontroversen – vor allem über die ursprünglich geplanten, modernen Beleuchtungskörper – führte.
Quelle: Wikipedia